Dieses Projekt ist etwas, auf das wir unglaublich stolz sind. In unserer Anthologie „ACentury of Swords“ (nachfolgend nur „Anthologie“ genannt) sind sechs führende Stimmen der historischen Belletristik in einem Band vertreten, und sie alle verfassen neue Originalwerke, die in derselben Welt des Hundertjährigen Krieges spielen.

Die Anthologie vereint die Bestsellerautoren Conn Iggulden, Ben Kane, Matthew Harffy, MJ Porter, Peter Gibbons und Mireille Calmel in einem Band. Im Verlauf der Kampagne werden sich noch viele weitere bekannte Namen zu ihnen gesellen! Jeder von ihnen schreibt eine brandneue Geschichte; sie alle teilen sich einen Schauplatz im 14. Jahrhundert, den unser erfahrenes Autorenteam von Grund auf neu geschaffen hat.

Diese Kampagne richtet sich an begeisterte Leser. Jede Belohnung steht in Bezug zu Büchern. Das Herz des Projekts ist die Anthologie, aber dazu kommen vier vollständige Romane. Zwei von ihnen können bereits jetzt gelesen werden. Für die kostenlosen Leseproben müsst ihr lediglich weiter nach unten zu den Download-Links scrollen. Es gibt Audiobücher, ein illustriertes Artbook und einen authentischen Leitfaden zur Heraldik, und wir haben noch so viel mehr geplant.

Sowohl die Anthologie als auch die Romane werden ausschließlich in digitaler Form erscheinen. Indem wir uns auf den digitalen Bereich konzentrieren, können wir dir mehr Geschichten zu einem attraktiven Preis liefern. Sollten wir unsere Zusatzziele erreichen, würde es schon allein aufgrund der enormen Textmenge sehr schwer werden, die Kosten für Druck, Versand usw. im Voraus zu kalkulieren. Darüber hinaus machen unsere Zusatzziele, wie das Hinzufügen von französischen, deutschen und spanischen Versionen, die Sache noch komplexer. Nach Abschluss der Kickstarter-Kampagne werden wir jedoch die Möglichkeit prüfen, physische Versionen als Zusatzoptionen anzubieten. 

Wichtig: unsere französischen, deutschen und spanischen Autoren schreiben ihre Geschichten in ihrer eigenen Sprache. Jede Geschichte wird im Original und auf Englisch verfügbar sein. Die höheren Lokalisierungsziele finanzieren anschließend die vollständige Übersetzung der Anthologie, sodass jede Ausgabe durchgehend in einer Sprache gelesen werden kann.

Es ist ein gewaltiges 14. Jahrhundert, das wir hier gestalten. Pest und Hungersnot treiben ihr Unwesen. Die Grenzen verschieben sich. Freie Kompanien verkaufen ihre Dienste an jeweils denjenigen, der in dieser Jahreszeit am besten bezahlt. Die alten Grundsätze der Ritterlichkeit erlöschen wie Kerzen im Wind … und der lange Krieg, der das Jahrhundert verschlingen wird, rückt näher.

Und genau wie diese Welt wächst und verdichtet sich auch die Anthologie im Laufe dieser Kampagne. Jede neue Kohorte an Autoren und Autorinnen, jede weitere Seite im Buch, bringt ihre eigenen Geschichten mit und erweckt verschiedene Ecken der Welt zum Leben.

Teil eins: Die Anthologie

Wir haben eine beeindruckende Auswahl an Autoren und Autorinnen zusammengestellt. Sie gehören zweifellos zu den Besten auf diesem Gebiet. Tatsächlich sind es so viele, dass wir sie in Kohorten gruppiert haben.

Die Anthologie umfasst zu Beginn etwa 60.000 Wörter. Mit jeder zusätzlichen Kohorte wird sie an Umfang zunehmen, bis sie schließlich ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Größe erreicht.

Mithilfe der ersten Kohorte gestalten wir eine Anthologie brandneuer Geschichten in einem Umfang von 60.000 Wörtern von den folgenden Autoren und Autorinnen: 

Conn Iggulden: Er ist einer der erfolgreichsten lebenden Autoren historischer Romane, dessen Werke sich weltweit über zehn Millionen Mal verkauft haben. Mit seinen Reihen „Imperator“ (Julius Caesar), „Dschingis Khan“, „Die Rosenkriege“ und „Hellas“ sowie dem Einzelband „Thron des Blutes“ prägte er eine ganze Generation der historischen Epen. Im Jahr 2007 führte er als allererster Autor überhaupt gleichzeitig die britischen Bestsellerlisten für Belletristik und Sachbücher an.

Ben Kane: Er gehört mit über 2,25 Millionen verkauften Exemplaren in fünfzehn Sprachen zu den Beststellern und kann auf elf „Sunday Times“-Bestseller in seiner Vita zurückblicken. Als einer der führenden Autoren im Bereich der römischen Militärliteratur hat er mit seinen Reihen „Die vergessene Legion“, „Spartacus“, „Hannibal“ und „Kampf der Adler“ Bekanntheit erlangt und ist für seine packenden und akribisch recherchierten Schilderungen von Schlachten berühmt.

Matthew Harffy: Bestsellerautor der „Chroniken von Bernicia“, die angefangen mit „Schwert und Ehre“ bis hin zum letzten Band „Bane of Bernicia“ (noch nicht übersetzt) in elf Romanen die Geschichte des Kriegers Beobrand im Northumbria des 7. Jahrhunderts nachzeichnen. Ebenso verfasste er die im Zeitalter der Wikinger angesiedelte Reihe „A Time for Swords“. Im Regal ist er neben Bernard Cornwell zu finden und wird von anderen Autoren als würdiger Nachfolger von David Gemmell gepriesen. Außerdem ist er Co-Moderator des beliebten historischen Podcasts Rock, Paper, Swords!

MJ Porter: Ein äußerst schreibfreudiger Experte für das frühmittelalterliche England und Bestseller-Autor, der bereits mehr als dreißig Bücher veröffentlicht hat, darunter die „Eagle of Mercia“-Chroniken, die „The Mercian Ninth Century“-Reihe und die „Brunanburh“-Reihe sowie Sachbücher zum Thema Angelsachsen. Mit einer Auflage von über einer Million Exemplaren erzählen die „Eagle of Mercia“-Chroniken die Geschichte von Icel, einem Jungen, der eigentlich Heiler werden wollte, aber schließlich wider seinen Willen ein Krieger von Mercia wird.

Peter Gibbons: Gewinner des Kindle Storyteller Award 2022 und Bestsellerautor der Bücherreihen „Wikinger: Blut und Klinge“, „The Saxon Warrior“ und „Chronicles of Arthur“. Seit seinem Debüt im Jahr 2021 gelang es ihm, sich mit seinen Wikinger- und Sachsen-Abenteuerromanen eine treue Leserschaft aufzubauen. Seine Werke werden mit denen von Bernard Cornwell, Giles Kristian und Conn Iggulden verglichen.

Mireille Calmel: Mit „Die Nächte der Königin“, ihrer Saga über Eleonore von Aquitanien, und der „Wolfsfrau Isabeau“-Reihe hat sie sich mit mehr als achtzehn Millionen Lesern und Übersetzungen in fünfzehn Sprachen als eine der erfolgreichsten Autorinnen historischer Romane in Frankreich etabliert. Sie ist bekannt für ihre starken Heldinnen, deren Abenteuer Geschichte und Legenden miteinander verweben.

Mit der zweiten Kohorte wächst die Anthologie von 60.000 auf 90.000 Wörter an und die folgenden Autoren stoßen hinzu:

James Wilde: Unter diesem Pseudonym verfasst der preisgekrönte Romanautor Mark Chadbourn historische Romane. Seine „Hereward“-Reihe ist ein „Times“-Bestseller, in der er das Leben eines englischen Gesetzlosen, der sich der normannischen Eroberung widersetzt, schonungslos zu Papier bringt. Seine „Dark Age“-Reihe mit den Büchern „Pendragon“, „Dark Age“ und „The Bear King“ gewährt hingegen einen Einblick in das Ende des römischen Britanniens und die Anfänge der Artus-Sage. Sein Werk wird als eine Art Brücke zwischen „Game of Thrones“ und Bernard Cornwell beschrieben.

Giles Kristian: Ein Bestsellerautor auf der „Sunday Times“-Bestsellerliste mit teilweise norwegischen Wurzeln, der sich mit den gefeierten Sagas „Nordmänner“ und „Sigurd“ einen Namen gemacht hat. Er war Mitautor von Wilbur Smiths Nummer-1-Bestseller „Golden Lion“, interpretierte die Artus-Sage in seinem Bestseller „Lancelot“ und dessen Fortsetzungen „Camelot“ und „Arthur“ neu und gewann für seinen Thriller „Schneefieber“ den „Wilbur Smith Adventure Writing Prize 2022“.

Tim Hodkinson: Ein nordirischer Schriftsteller, dessen Studium der mittelalterlichen englischen und altnordischen Literatur die Grundlage für seine gefeierte Wikingersaga „The Whale Road Chronicles“ bildet. Außerdem verfasste er eine mittelalterlichen Abenteuerreihe über die Tempelritter, die mit „Lions of the Grail“ beginnt, und seine Romane stehen im Regal neben denen von Bernard Cornwell, George R. R. Martin und Ben Kane.

Mit der französischen Kohorte wächst die Anthologie auf 120.000 Wörter. Diese Autoren schreiben auf Französisch, ihre Geschichten erscheinen zusätzlich auf Englisch: beide Fassungen werden verfügbar sein.

David S. Khara: Einer der führenden Autoren französischer Thriller, dessen Bleiberg-Trilogie bestehend aus „Le Projet Bleiberg“, „Le Projet Shiro“ und „Le Projet Morgenstern“ in Frankreich mehr als 200.000 Abnehmer fand, vom Verlag Dargaud als Comic-Reihe adaptiert wurde und unter dem Titel „Consortium“ auch englischsprachige Leser erreichte. Der ehemalige AFP-Journalist und Kreativdirektor in der Werbebranche, der zum Romanautor und Drehbuchautor umsattelte, gehört neben Bernard Werber und Maxime Chattam zur französischen „Ligue de l’Imaginaire“, und das „Library Journal“ verglich seinen schnörkellosen, rasanten Erzählstil mit Ian Flemings Bond-Romanen. Seine neueste Buchreihe „Le Laboratoire des ombres“ spielt im London des Jahres 1841.

Jean-Luc Bizien: Seinen Weg zur Belletristik fand er über die Spielewelt. Er entwarf die preisgekrönten Rollenspiele „Hurlements“ und „Chimères“ (Prix Casus Belli) und verfasste im Folgenden mehr als fünfzig Bücher, darunter eine überaus erfolgreiche Reihe interaktiver Spielbücher für Gründ. Bekannt ist er vor allem für seine „Les Enquêtes de l’aliéniste“-Reihe, die den Psychiater Simon Bloomberg durch die Katakomben und die kriminelle Unterwelt des nebligen Paris der 1890er-Jahre führt. Die Bücher erschienen zunächst in der renommierten Reihe „Grands Détectives“ von 10/18 und werden heute von L’Archipel herausgegeben. Seine Werke wurden mit dem „Prix du Roman d’Aventures“, dem „Prix Lion Noir“, dem „Prix Sang d’Encre“ und dem „Prix Dora-Suarez“ ausgezeichnet.

Annie Degroote: Die bedeutendste Romanautorin des französischen Flanderns und eine der meistausgezeichneten Schriftstellerinnen. Ihr Debütroman „La Kermesse du diable“ errang 1994 gleich drei Literaturpreise, den „Prix Bernanos“, den „Prix Gabrielle-d’Estrées“ und den „Prix de la Renaissance française“. Mit ihm begründete sie rund zwanzig historische Sagas über Flandern und den Norden, von „Le Cœur en Flandre“ bis „Les Filles du Houtland“. Die meisten davon erschienen in der renommierten „Terres de France“-Sammlung von Presses de la Cité. Bevor sie Romane verfasste, war sie als am Konservatorium ausgebildete Schauspielerin auf der Bühne und im Film tätig. 2023 wurde sie zur „Chevalière des Arts et des Lettres“ ernannt.

Anaël Calmel-Train: Eine neue Stimme in der französischen Mittelalterliteratur, der die Geschichte in die Wiege gelegt wurde. 2021 veröffentlichte der Sohn von Mireille Calmel sein Debüt „Le Serment de Jaufré“, ein Prequel des Romans „Le Lit d’Aliénor“ seiner Mutter, für das sie selbst das Vorwort verfasste. Der Tontechniker und Liebhaber mittelalterlicher Musik siedelt all seine Werke in der Nähe seiner Heimatstadt Blaye in Aquitanien an, von den Wikingereinfällen in „La Malédiction d’Irminsul“ bis hin zu den beiden Bänden von „Le Sang du Sacrifié“. Er veröffentlicht seine Bücher unabhängig und finanziert sie direkt mithilfe seiner Leser.

Mit der vierten Kohorte wächst die Anthologie von 120.000 auf 150.000 Wörter an, ergänzt durch folgende Autoren:

Adam Lofthouse: Autor von Romanen über das römische Militär. Sein Debütroman „The Centurion’s Son“ bildete den Auftakt der „Path of Nemesis“-Trilogie, auf die anschließend die Reihen „Victorinus“, „Enemy of the Empire“ und „Shadow of Rome“ folgten. Als Teenager stieß er durch Conn Igguldens „Die Tore von Rom“ auf das Thema Rom und schreibt seitdem über die Legionen Roms. Dass er nun in einem Buch mit Iggulden als einer der Hauptautoren vertreten ist, ist damit schon eine Geschichte für sich.

Steven A. McKay: Ein schottischer Bestsellerautor, der mit der „Der Herr des Waldes“-Reihe, angefangen mit dem Bestseller „Wolfskopf“, die Robin-Hood-Geschichte des 14. Jahrhunderts realistisch neuinterpretierte. Seitdem verfasste er die post-römische „Chronik des Kriegerdruiden von Britannien“-Reihe sowie die „Alfred the Great“-Reihe, und gestaltete die Hintergrundgeschichte und das Universum des Videospiels „HOOD: Outlaws and Legends“ mit.

Michael Jecks: Autor von mehr als fünfzig Romanen, darunter die aus zweiunddreißig Bänden bestehende Reihe „Last Templar Mysteries“, einer in Dartmoor spielenden, mittelalterlichen Krimireihe, die von der „Times“ für ihre „teuflisch raffinierte Handlung“ gelobt wurde. Als ehemaliger Vorsitzender der „Crime Writers’ Association“ und Mitbegründer der „Medieval Murderers“ stand er auf der Shortlist für den „Theakston’s Old Peculier Crime Novel of the Year“-Preis. Außerdem verfasste er die „Hundred Years’ War Vintener“-Romane, sowie die Tudor-Krimis um den herrlich feigen Attentäter Jack Blackjack. 

Mit der deutschen Kohorte wächst die Anthologie auf 180.000 Wörter. Diese Autoren schreiben auf Deutsch, ihre Geschichten erscheinen zusätzlich auf Englisch: beide Fassungen werden verfügbar sein.

Sabine Weiß: Eine „SPIEGEL“-Bestsellerautorin aus Deutschland mit mehr als fünfundzwanzig veröffentlichten Büchern. Ihre historischen Romane reichen von der Hansezeit in Lübeck und den Erschaffern des Dreikönigenschreins im mittelalterlichen Köln über Madame Tussauds Paris hin zu den Stevensons, die in Schottland Leuchttürme errichteten. Sie wurde 1968 in Hamburg geboren, studierte Germanistik und Geschichte und schlug anschließend eine Laufbahn als Kultur- und Medienjournalistin ein. Zweimal stand sie auf der Shortlist des Literaturpreises „HOMER“, Deutschlands Auszeichnung für historische Belletristik. Zudem verfasst sie die beliebte Sylt-Krimireihe über die Kommissarin Liv Lammers, die mittlerweile aus zehn Bänden besteht. Alle ihre Romane recherchiert sie vor Ort.

Ellin Carsta: Eine der meistgelesenen Autorinnen historischer Romane in Deutschland, mit mehr als vier Millionen verkauften Exemplaren allein über ihren Verlag Tinte & Feder. Die heimliche Heilerin, das 1388 mit einer der Hexerei angeklagten jungen Heilerin beginnt und sie zum verbotenen Medizinstudium nach Köln führt, erreichte englischsprachige Leser als The Secret Healer und The Master of Medicine, und die Geschichte der Kölner Tuchhändlerin Die unbeugsame Händlerstochter als The Draper's Daughter. Sie schreibt auch unter dem Pseudonym Caren Benedikt mit Schauplätzen, die vom pestgeplagten Bremen im Jahr 1349 bis zu einem Grandhotel an der Ostsee in den Goldenen Zwanzigern reichen, sowie fünfzehn Romane unter ihrem echten Namen, Petra Mattfeldt.

Mac P. Lorne: Das Pseudonym von Matthias Lisse und Autor von fünfzehn historischen Romanen für Droemer Knaur. Er gewann 2025 Deutschlands Goldenen HOMER, den wichtigsten Preis des Landes für historische Romane, nachdem er von 2020 bis 2022 drei Jahre in Folge Bronze geholt hatte. Der Herr der Bogenschützen begleitet John Holland, den enterbten Sohn eines hingerichteten Herzogs, vom Ausgestoßenen zum Kommandanten der englischen Langbogenschützen – durch Azincourt und über den Weg von Johanna von Orléans. Er wuchs in der DDR auf, wo ihn der Staat von der Geschichte in die Veterinärmedizin lenkte, floh 1988 in den Westen und verbrachte fünfundzwanzig Jahre mit der Pferdezucht, was die Authentizität seiner berittenen Kriegsführung erklärt.

Oliver Pötzsch: Ein deutscher Bestsellerautor mit mehr als drei Millionen verkauften Exemplaren und Übersetzungen in über zwanzig Sprachen. Er ist ein direkter Nachkomme der Familie Kuisl aus Schongau: Vierzehn seiner Vorfahren waren Scharfrichter, darunter Jakob Kuisl (1612–1695), der Held seiner zehnbändigen Henkerstochter-Saga – einer Reihe, die zum ersten englischsprachigen Millionenbestseller von Amazon Publishing und zur Nummer 1 der US-Kindle-Bestsellerliste wurde. Der ehemalige Journalist und Dokumentarfilmer des Bayerischen Rundfunks hat den Goldenen Homer und den französischen Prix Historia gewonnen, und seine in Wien spielenden Totengräber-Romane sind feste Größen auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Juliane Stadler: Die vom Archäologen zur Romanautorin gewordene Schriftstellerin gewann 2022 mit ihrem Spiegel-Bestseller-Debüt Krone des Himmels, das eine junge Heilerin auf dem Dritten Kreuzzug quer durch Europa führt, den Silbernen HOMER. Sie studierte Ur- und Frühgeschichte sowie Vorderasiatische Archäologie in Heidelberg und promovierte über frühkeltische Bestattungssitten. Für ihr Buch reiste sie auf dem Landweg entlang der Kreuzzugsroute Barbarossas von Regensburg nach Anatolien, nachdem sie bereits an vielen dieser Stätten Ausgrabungen durchgeführt hatte. König der Turniere folgt William Marshal durch die Turnierszene der 1180er Jahre, und in ihrem nächsten Roman geht es um Eustache den Mönch, den Kanalpiraten, der hinter der Robin-Hood-Legende steckt.

Claudius Crönert: Ein deutscher Romanautor und ehemaliger Politikjournalist, dessen fünfzehn Bücher ein Jahrtausend europäischer Geschichte umspannen, von den Friesenkriegen des achten Jahrhunderts und den fehdenden Erben Karls des Großen bis zur Errichtung von Notre-Dame und der Westminster Abbey. In Hamburg geboren und in Philosophie und Kunstgeschichte ausgebildet, berichtete er für den deutschen Hörfunk und das Fernsehen, bevor er sich der Belletristik zuwandte, und gewann 2016 den HOMER-Preis für historische Literatur für Freyas Land. Welt am Sonntag bescheinigt seinem karolingischen Epos Das Erbe der Karolinger das Kunststück, Geschichte so fesselnd wie einen Kriminalroman zu erzählen; sein nächstes Werk befasst sich mit dem Fall Konstantinopels im Jahr 1453.

Mit der sechsten Kohorte wächst der Umfang der Anthologie von 180.000 auf 210.000 Wörter, und es kommen folgende Autoren hinzu:

Griff Hosker: Einer der produktivsten Autoren historischer Romane. Dieser ehemalige Lehrer hat schon fast zweihundert Romane verfasst und kann mehr als zweieinhalb Millionen verkaufte Exemplare vorweisen. Nach seinem Debütroman „The Sword of Cartimandua“ wandte er sich mit seiner „Dragonheart“-Saga dem römischen Britannien und der Wikingerzeit zu. Seine Thematik erstreckt sich aber bis hin zur mittelalterlichen Anarchie und dem Hundertjährigen Krieg, den er in seiner „Sir John Hawkwood“-Reihe behandelt, die dem berühmten englischen Söldnerhauptmann gewidmet ist.

Anthony Riches: Ein „Sunday Times“-Bestsellerautor und Verfasser der „Imperium“-Reihe. Die Idee zu dieser bisher fünfzehn militärische Abenteuerromane umfassenden Saga, in deren Mittelpunkt Marcus Valerius Aquila steht, kam dem Absolventen der Universität Manchester in Militärwissenschaften bei einem Besuch des römischen Kastells Housesteads am Hadrianswall. Außerdem verfasste er die Trilogie „The Centurions“ über den Bataveraufstand und startete 2026 mit „Swords of Troy“ eine Saga über den Trojanischen Krieg. „The Times“ bezeichnet ihn als einen „Meister seines Genres“. Conn Iggulden nennt ihn „rasant und fesselnd“. 

Ian Ross: Autor der sechsbändigen „Twilight of Empire“-Reihe, in der der Soldat Aurelius Castus den gewaltsamen Aufstieg Konstantins miterlebt, sowie der „de Norton“-Trilogie, „Battle Song“, „War Cry“ und „King’s Enemy“, die während der Kriege der Barone im England des 13. Jahrhunderts spielt. Der gelernte Maler, der mehr als ein Jahrzehnt Recherche über die spätrömische Armee betrieb, wird von Conn Iggulden als „äußerst unterhaltsam“ und von Ben Kane als „absolut fesselndes Lesevergnügen, gut geschrieben und stimmungsvoll“ gelobt.

Mit der spanischen Kohorte wächst die Anthologie auf 240.000 Wörter. Diese Autoren schreiben auf Spanisch, ihre Geschichten erscheinen zusätzlich auf Englisch: beide Fassungen werden verfügbar sein.

Yeyo Balbás: Historiker, Romanautor und Reenactment-Darsteller, sowie einer der führenden spanischen Experten für die frühmittelalterliche Geschichte der Iberischen Halbinsel: der Fall des westgotischen Toledo, die islamische Eroberung Hispaniens und der erste Widerstand in den Bergen Asturiens. Sein Roman „Cova Dónnica“ wurde 2022 mit dem „Premio Internacional de Novela Histórica Ciudad de Úbeda“ für den besten historischen Roman ausgezeichnet, und sein Geschichtswerk „Espada, hambre y cautiverio“ liegt mittlerweile in der dritten Auflage vor. Seit 2010 schreibt er Beiträge für „Desperta Ferro“ und war außerdem als historischer Berater für den Film „Auferstanden“ tätig. Er rekonstruiert die Epochen, mit denen er sich beschäftigt, von Grund auf: Waffen, Rüstungen und Taktiken erprobt er gemeinsam mit der westgotischen Reenactment-Gruppe „El Clan del Cuervo“ in der Praxis.

Pedro Santamaría: Autor von neun historischen Romanen, deren Schauplätze von den Spartanern in Kantabrien über den Aufstand des Sertorius in Hispanien bis zur Plünderung Roms durch die Goten reichen. Für seine Bücher „Rebeldes“ und „Godos“ wurde er mit dem spanischen „Premios Hislibris“-Preis ausgezeichnet. Außerdem übersetzt er die Werke von Adrian Goldsworthy, James L. Nelson und Nicholas Guild ins Spanische. Kritiker heben vor allem seine nüchterne, ungeschönte Darstellung von Schlachten hervor. Krieg ist Grauen und Leid in seinen Büchern, in denen „nichts überflüssig ist und nichts fehlt“.

Antonio Pérez Henares: Der in ganz Spanien unter dem Namen „Chani“ bekannte Romanautor und Journalist blickt auf mehr als fünfzig Jahre Tätigkeit in der spanischen Presse zurück. Henares ist ein Pionier des prähistorischen Romans, das Museo de la Evolución Humana zählt ihn zu den Wegbereitern dieses Genres in Spanien. Er ist Verfasser der vierteiligen „Nublares“-Saga und von „La canción del bisonte“, sowie von historischen Romanen wie „El rey pequeño“, „Cabeza de Vaca“, „La Española“ und „El juglar“. Für seine Werke erhielt er die „Tigre Juan“- und „Ciudad de Cartagena“-Preise, und sie wurden ins Französische übersetzt, wo „Le Point“ ihm zuschrieb, den „Thriller der Steinzeit“ erfunden zu haben, angesiedelt irgendwo zwischen Ken Follett und Pascal Picq. Außerdem gründete er die Gruppe „Escritores con la Historia“, deren Präsident er ist. Zu den Mitgliedern gehören Santiago Posteguillo und Juan Eslava Galán.

José Soto Chica: Einer von Spaniens führenden Historikern der Spätantike und Gewinner des Premio Edhasa de Narrativas Históricas für El dios que habita la espada sowie des Hislibris-Preises als bester spanischer Autor für Bajo el fuego y la sal. Der Berufssoldat, der mit den UN-Friedenstruppen in Bosnien diente, erblindete und verlor bei einem Sprengstoffunfall während einer Übung ein Bein. Danach promovierte er in mittelalterlicher Geschichte und trat dem Zentrum für byzantinische, neugriechische und zypriotische Studien der Universität Granada bei, wo er zu Byzanz, dem sassanidischen Persien und den Westgoten forscht. Seine Geschichtswerke (Imperios y bárbaros, Los visigodos: hijos de un dios furioso, El águila y los cuervos) erreichten bereits fünf Auflagen, und seine Verleger bezeichnen ihn als den größten Experten für die Spätantike, den Spanien zu bieten hat.

Luis Zueco: Einer der führenden historischen Romanautoren Spaniens. Die Cadena SER nennt ihn den „spanischen Ken Follett"; im eigenen Land ist er der meistgelesene Autor des Genres nach Posteguillo und Falcones, mit mehr als 350.000 Leserinnen und Lesern. Seine Mittelalter-Trilogie führt vom Bau der Burg Loarre im 11. Jahrhundert über die Stadtfestung Albarracín bis zu El monasterio, der im Krieg zwischen Kastilien und Aragón in den 1360er-Jahren spielt, der den Hundertjährigen Krieg nach Spanien trug. Seine späteren Bestseller El mercader de libros und El tablero de la reina wurden ins Italienische, Polnische und Portugiesische übersetzt. Der studierte Wirtschaftsingenieur wurde Historiker, restaurierte zwei mittelalterliche Burgen in Aragón, Grisel und Bulbuente, führt sie heute und schreibt jeden seiner Romane in ihren Mauern.

Mit der achten Kohorte wächst der Umfang der Anthologie von 240.000 auf 270.000 Wörter, und es kommen folgende Autoren hinzu:

Angus Donald: Autor der Bestsellerreihe „Outlaw Chronicles“, in der Robin Hood als skrupelloser mittelalterlicher Verbrecherboss neu interpretiert wird: „Der Pate von Sherwood“. Bevor er sich dem Romaneschreiben widmete, forschte er als Anthropologe über Hexerei in Indonesien und berichtete als Journalist aus Hongkong, Indien und Afghanistan. Seine Erfahrungen spiegeln sich in seinen eindringlichen Schilderungen von Schlachten wider. Insgesamt hat er bereits mehr als zwanzig Romane veröffentlicht, darunter die „Viking Fire Born“-Saga, die „Holcroft Blood“-Trilogie und die Tempelritter-und-Mongolen-Abenteuerreihe „The Mongol Knight“. 

Gordon Doherty: Schottischer Autor von Romanen über die Antike, Verfasser der Bücherreihen „Roman Legionary“, „Byzantine Strategos“ und des Bronzezeit-Epos „Empires of Bronze“. Außerdem war er federführend bei der offiziellen Romanadaption des Videospiels „Assassin’s Creed Odyssey“. Seine Werke wurden in mehr als siebzehn Sprachen übersetzt.

Justin Hill: Preisgekrönter Autor der „Conquest“-Romane „Shieldwall“, Buch des Jahres der „Sunday Times“, und „Viking Fire“, Buch des Jahres der „Times“, in dem das Leben Harald Hardradas neu erzählt wird. Sein Debütroman „Das Teehaus der Träume“, der in China verboten wurde und von der „Washington Post“ als eines der Bücher des Jahres ausgezeichnet wurde, brachte ihm den „Geoffrey Faber Memorial Prize“ und den „Betty Trask Award“ ein. Für „Passing Under Heaven“ erhielt er den „Somerset Maugham Award“. Er war sieben Jahre lang für die Organisation VSO im ländlichen China und in Eritrea tätig. Seine Werke wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt, und er verfasste die Romanfassung der Netflix-Serie „Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny“.

Mit der neunten Kohorte wächst der Umfang der Anthologie von 270.000 auf 300.000 Wörter, und es kommen folgende Autoren hinzu:

Donovan Cook: Dieser in Südafrika geborene und in England aufgewachsene Autor gehört zu den vielversprechendsten Stimmen der Wikinger-Literatur und hat seit seinem Debüt „Son of Anger“ im Jahr 2020 bereits dreizehn Romane veröffentlicht. Seine Bücherreihen „Ormstunga Saga“, „Charlemagne’s Cross“ und „The First Kingdom“ haben ihm nicht nur eine treue Anhängerschaft, sondern auch das Lob von Matthew Harffy („Alles, was ich mir von einer Geschichte aus dem finsteren Mittelalter wünschen würde.“) sowie von Peter Gibbons eingebracht, der sein Werk als einen „Epos, bei dem die Schilde nur so klirren“ bezeichnete.

Michael Römling: Historiker und Romanautor. Für seine Tankred-Saga über die Wikingerzüge gegen das Frankenreich erhielt er 2024 den Goldenen HOMER, die wichtigste deutsche Auszeichnung für historische Literatur, im Jahr darauf zusätzlich den HOMER-Publikumspreis. Er ist promovierter Historiker, verbrachte acht Jahre in Rom, wo aus seiner eigenen Forschung über spanische Soldaten im Italien des 16. Jahrhunderts der Roman Pandolfo hervorging, und lehrt seit 2013 an der Universität Göttingen. Seine Romane reichen von den Legionen des Varus in Germanien über das Mailand der Renaissance bis zum Täuferreich von Münster; als Nächstes führen sie ins Köln Barbarossas.

Die Belohnungen

Zu jeder Stufe gehören die relevanten Zusatzziele, die freigeschaltet werden. Mehr dazu findest du im Abschnitt zu den Zusatzzielen.

Die obige Tabelle zeigt die verschiedenen Unterstützungsstufen, sowie die entsprechenden Belohnungen. Alle Unterstützungsstufen sind kumulativ: Eine höhere Unterstützungsstufe umfasst also auch die Belohnungen der niedrigeren Unterstützungsstufen.

PS: Die Anthologie selbst ist ab der 40€-Unterstützungsstufe enthalten.

Wir haben handgezeichnete Karten, Wallpaper, mittelalterliche Illustrationen und ganze Armeen zum Ausdrucken und Bemalen. Außerdem arbeiten wir an vier Romanen (verfasst von Steven und Rich), die sich momentan in verschiedenen Fertigstellungsstadien befinden. Diese werden wir nacheinander veröffentlichen, sobald die finalen Versionen fertiggestellt sind. Dazu kommt noch die Anthologie selbst, mit anfangs 60.000 Wörtern, die aber um ein Vielfaches anwachsen können, wenn neue Kohorten hinzukommen. Die vier Romane werden wir auch als Audiobücher anbieten, und darüber hinaus gibt es ein Buch der Wappen sowie ein digitales Artbook.

Wieso digital?

Auf dem digitalen Weg können wir dir viel mehr bieten. Bei einer Druckauflage wandert fast jeder Euro zu den Kosten für Papier, Lagerung und Versand. Und genau das sind die Kosten, die eine Kampagne aufzehren können und dabei nichts zu den Geschichten selbst beitragen. Indem wir diese Kampagne ausschließlich digital verwirklichen, fließt jeder gespendete Betrag direkt in die Bücher selbst und das bedeutet: mehr Autoren, mehr Geschichten, mehr Illustrationen, bekanntere Sprecher. So kann ein einziges erreichtes Zusatzziel deiner Anthologie über Nacht drei neue Autoren hinzufügen! Und jede freigeschaltete Belohnung wird sofort an alle Unterstützer weitergeleitet … Ganz gleich, wo auf der Welt du die Anthologie gerade liest. Keine Zollformulare, keine Versandstufen, keine achtzehnmonatige Wartezeit bis zur Lieferung. Du unterstützt das Projekt, die Kampagne wächst, die Bücher treffen ein.

Aber wir hören euch auch: Manche Geschichten verdienen es, zu Papier gebracht zu werden, mit einem echten Buchrücken und diesem wunderbar altmodischen Geruch nach neuem Buch. Lesen ist schließlich auch ein haptisches Erlebnis. Wir prüfen derzeit die Möglichkeit einer gedruckten Ausgabe, und unsere Unterstützer werden es als Erste erfahren, sobald wir etwas Konkretes vorweisen können.

Wähle deine Belohnung

Die ersten Stufen machen dich dank der Wallpaper, handgezeichneter Karten und 3D-Drucke mit unserer Welt vertraut. Die höheren Stufen bauen deine Bibliothek Roman für Roman auf. Ab dem Komplettset umfasst jede Stufe alle darunterliegenden Stufen. Egal, wo du anfängst: Die Geschichten sind dein.

5 € – Page

Der Einstieg für alle, die einfach nur dazu beitragen möchten, dass dieses Unterfangen gelingt. Du erhältst eine handgezeichnete Karte des mittelalterlichen Europas und das erste digitale Wallpaper-Paket, sowie unseren aufrichtigen Dank dafür, dass du dazu beiträgst, die Anthologie ins Leben zu rufen. Alle weiteren Zusatzziele für digitale Wallpaper-Pakete gelten ab dieser Stufe und höher.

15 € – Esquire

Wenn du Interesse an unseren Paketen mit Modellen zum 3D-Drucken hast, dann ist dies genau die richtige Stufe für dich. Unser Team besteht aus 3D-Druck-Fans, die Modelle so lange drucken und testen, bis sie sicher sind, dass diese gut aussehen und sich gut drucken lassen. Den Anfang machen sechs Einheiten aus den Reihen der einberufenen Truppen. Alle Zusatzziele für den 3D-Druck gelten auch für dieses Stufe und die darüberliegenden Stufen, wenn neue Einheiten, Belagerungsmaschinen, modulare Burg-Sets und mehr hinzukommen.

25 € – Knight Bachelor

Wenn du am liebsten Romane in voller Länge liest, ist dies die Stufe für dich, denn sie enthält die digitalen Versionen von vier Romanen: Die Serie beginnt mit „The Forger of Zabern“ (80.000 Wörter) mit einer Templer-Verschwörung und wird mit „Miserere“ (60.000 Wörter) und „The Red Heretic“ (60.000 Wörter) fortgesetzt. Das Quartett vervollständigt „The Minnesinger’s Sword“ (60.000 Wörter). Alle Zusatzziele im Zusammenhang mit digitalen Romanen gelten für diese Stufe und alle darüber liegenden Stufen. 

40 € – Knight Banneret

Die Anthologie steht für uns im Mittelpunkt dieser Kampagne. Für den Anfang ist sie mit 60.000 Wörtern konzipiert, kann aber um ein Vielfaches anwachsen, wenn höhere Zusatzziele erreicht werden und neue Autorengruppen hinzukommen. Jedes während der Kampagne freigeschaltete Zusatzziel für die Anthologie fällt in diese Stufe oder höher. 

60 € – Knight of the OrdeR

Die Art und Weise, wie wir lesen, verändert sich. 2025 machte der Hörbuchmarkt bereits ein Zehntel des Buchmarktes bei britischen Verbrauchern aus. Leser neigen heute mehr denn je dazu, sich ein Buch anzuhören. Deswegen fügen wir Audiobücher für alle vier Romane hinzu. Alle Audiobücher-Zusatzziele gelten für diese Stufe und alle darüber liegenden Stufen. 

70 € – Knight Commander

 

Fügt das 50-seitige Wappenbuch, einen Leitfaden zur Geschichte der Heraldik im mittelalterlichen Europa, hinzu. Alle Wappenbuch-Zusatzziele gelten für diese Stufe und alle darüber liegenden Stufen. 

80 € – Grandmaster

Fügt das 100-seitige digitale Artbook hinzu, das eine Sammlung von Konzeptzeichnungen und Illustrationen enthält, die von mittelalterlicher Kunst inspiriert wurden. Darüber hinaus Skizzen, historische Forschungsnotizen, Anmerkungen zur künstlerischen Gestaltung sowie Interviews mit den Künstlern. Alle Artbook-Zusatzziele gelten für diese Stufe und alle darüber liegenden Stufen.

Finanzierungsziel

Hier erwacht die Kampagne zum Leben. So gut wie jeder Meilenstein bringt für alle etwas Neues mit sich: mehr Romane, mehr Autoren, mehr Geschichten, eine hochwertigere Produktion. Letztendlich wird so etwas wirklich Einzigartiges freigeschaltet. Und alles, was hinzugefügt wird, kommt auch den Unterstützern zugute, die bereits vor Erreichen des Ziels dabei waren. 

Das Aufregendste für uns, und hoffentlich auch für dich, ist eine Änderung, die hinzukommt, wenn die Kampagne noch weiter wächst. Du willst wissen, was genau sich ändert? Der Erzähler. Sobald einige der späteren Meilensteine der Kampagne erreicht sind, übernehmen andere, wohlbekannte Stimmen die Erzählung, ein Buch nach dem anderen.

Die Anthologie zu unterstützen ist mehr als nur der Kauf eines Buches. Denk dir das Ganze so: Als Erstes kommen die Bücher aus der Belohnungsstufe, dann die Audiobuchausgaben und anschließend weitere Exemplare in beiden Formaten, die im Laufe der kommenden Monate freigeschaltet werden.

Aber wie viele zusätzliche Bücher bekommst du und wer sind die Autoren? Das hängt ganz davon ab, wie viele Zusatzziele wir erreichen, aber wir hoffen stark, dass es eine Menge werden. Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass die Kampagne auch lange nach ihrem Ende weiterhin ihre Unterstützer belohnt.

Teil zwei: Die Romane

Aber reden wir ein wenig über die Romane. Vier Türen in unsere Welt und vier überaus unterschiedliche Bücher. Jedes der Bücher ist vollkommen eigenständig. Zwei von ihnen kannst du gleich hier anfangen zu lesen. Die Einleitungen stehen dir gratis zur Verfügung, bevor du dich entscheidest, also [KLICKE HIER].

Vier Romane, die entweder bereits fertiggestellt sind oder deren Entwurf bereits weit fortgeschritten ist, und die im Laufe des Kampagnenjahres in regelmäßigen Abständen veröffentlicht werden können. Es sind echte historische Romane, die als eigenständige Werke geschrieben wurden.

Im Mittelpunkt steht „The Forger of Zabern“ von Steven Savile – der erste Teil einer vierteiligen Reihe und das Tor in unsere Welt. Im ausklingenden Winter des Jahres 1313 erfährt Bruder Konrad, ein Mönch geschult in Fälschungskunst, Geheimschrift und Schweigen, die gefährlichste Wahrheit der Christenheit: Der Vorwurf der Häresie gegen die Templer war eine Lüge. Der Papst ließ den Orden allein wegen des Goldes auflösen, und der Beweis dafür findet sich im päpstlichen Hof in Avignon. Und so muss sich der einfache Schreiber möglichst unscheinbar unter genau jene Männer mischen, deren Verbrechen er aufzudecken sucht, um mit dem Beweis zu entkommen, wenn es jemals Gerechtigkeit für die gefallenen Ritter geben soll. 

Daneben gibt es drei Begleitromane von Richard Cullen: „The Minnesinger’s Sword“ dreht sich um eine Belagerung in den Bergen des Heiligen Römischen Reiches, bei der ein Söldner-Minnesänger und die Herrin einer Bergfestung gezwungen sind, sich gemeinsam einer weitaus dunkleren Bedrohung zu stellen. In „Miserere“ entdeckt der Vollstrecker eines Bischofs im eisigen Languedoc, dass die Kirche, der er gedient hat, als Instrument zur Abrechnung missbraucht wurde, und wendet sich gegen sie. Und „The Red Heretic“ handelt vom Niedergang eines gefürchteten Kriegsherrn, der für tot gehalten zurückgelassen wurde und nun gezwungen ist, die Legende zu zerstören, die er selbst aufgebaut hatte.

Jeder dieser Romane steht für sich allein, doch zusammen bilden sie das Fundament unserer Welt.

„The Forger of Zabern“ von Steven Savile

Der Winter des Jahres 1313 ist am Ausklingen und Bruder Konrad von Zabern ist kein wahrer Mönch.

Von einem im Sterben liegenden Meisterspion wurde er in den Vogesen in der Kunst der Fälschung, der Verschlüsselung und des Schweigens unterrichtet und anschließend nach Süden entsandt. In seinem Besitz befindet sich die gefährlichste Wahrheit der christlichen Welt: ein Hauptbuch, das belegt, dass Papst Clemens V. die Vernichtung der Tempelritter nicht wegen Ketzerei, sondern aus Gier nach ihrem Gold anordnete.

Um es zu überbringen, muss Konrad unsichtbar bleiben in einer Stadt, in der es so gut wie unmöglich ist, unbemerkt zu bleiben: in Avignon, am Hof des Papstes. Als bescheidener Schreiber arbeitet er im Palast jener Männer, für deren Verbrechen er den Beweis bei sich trägt. Als ihn eines Nachmittags eine einzige Täuschung noch tiefer in die Verschwörung verstrickt, als ihm lieb ist, entdeckt er etwas Schlimmeres als bloße Korruption: einen unterzeichneten Mordauftrag, und damit den Beweis, dass das Morden noch nicht vorbei ist.

Gejagt von einem dominikanischen Inquisitor, der als der Jagdhund von Avignon gefürchtet wird, flieht Konrad quer durch ein Europa, das von Hungersnöten verheert wurde. Er muss lange genug überleben, um seine Beweise dem einzigen Mann zu übergeben, der mächtig genug ist, um Maßnahmen zu ergreifen. Aber auf der Straße zu überleben ist das Eine. Am Hof zu überleben, und vor dem Mann zu bestehen, unter dessen Kontrolle er steht, ist das Andere und es könnte ihn genau jene Wahrheit kosten, die er mit seinem eigenen Blut schützte.

Ungefähr 80.000 Wörter. 

"Miserere“ von Richard Cullen

Als Bischof Guillaume de Mornay zur „Seelsorge“ ins Languedoc reitet, hat sein Vollstrecker Arnaud de Vaucluse keinerlei Grund, die Mission anzuzweifeln. Achtundzwanzig Jahre lang steht er bereits im Dienst des Bischofs und ist ein Werkzeug der Kirche – und Werkzeuge stellen keine Fragen.

Doch die Familie Roqueville ist nicht das, was Guillaume behauptet. Lord Peire öffnet ihnen das Tor freudig mit zitternden Händen. Seine Enkelin Sybille sagt offen, was sie denkt, und singt herrlich schlecht. Und als in einer Familienkapelle gefälschte Beweise auftauchen, deren Handschrift Arnaud als die des persönlichen Sekretärs des Bischofs erkennt, beginnt er zu begreifen. Alle Abgaben, die er eintrieb, jede Tür, in der er drohend stand, jedes Gebet, das er flüsternd sprach, um das Blut von seinen Händen zu waschen … All dies diente nicht Gott, sondern einem Mann, der die Kirche wie ein Rechnungsbuch führte und Menschenleben zu seinen Einträgen zählte.

Aus einem treuen Diener wird ein gejagter Flüchtiger. Eine junge Frau ist im Besitz des einzigen Beweises für einen ausgeklügelten Betrug. Und ein gnadenloser Mörder namens „Le Saigneur“ holt in den vereisten Hügel des mittelalterlichen Frankreichs immer weiter zu ihnen auf.

Und so muss Arnaud sich eine Frage stellen, der er sein ganzes Leben lang ausgewichen ist: Kann ein Mann, der über Jahrzehnte im Dienst des Bösen stand, für seine Sünden büßen? Oder kann manche Schuld nicht beglichen werden?

 

Ungefähr 60.000 Wörter. [Leseprobe herunterladen]

„The Red Heretic“ von Richard Cullen

Zwanzig Jahre lang flüsterten die Männer der Nördlichen Marken immer wieder dasselbe Gebet: „Möge der Rote Ritter uns verschonen.“

Sir Thomas Vance, der Wächter der Mark, die gepanzerte Faust des Königs, die Gestalt in scharlachroter Rüstung, deren bloßer Schatten ganze Dörfer bereits leerte, ehe auch nur ein Schwert gezogen wurde, trug seinen Beinamen zu Recht. Im Winter des Jahres 1313 drohte ein korrupter Bischof im Hauptschiff des York Minster seinem Heer mit der Exkommunikation und so erschlug Thomas ihn vor dem Altar. Nur ein Hieb. Eine Todsünde.

Doch die Krone verspielt kein nützliches Instrument des Schreckens. Thomas kommt nicht vor Gericht, man entsorgt sich seiner still und leise im Schlamm von Tynedale, wo er nackt und für tot gehalten zurückgelassen wird. Tage später beobachtet er, halb zum Tier geworden und ausgehungert, wie eine Kolonne schwerer Reiter an dem Graben vorbeizieht, in dem er sich versteckt hält. An ihrer Spitze reitet ein Mann – in seiner Rüstung auf seinem Pferd und mit seinem Schwert: Sir Vane, sein einstiger Leutnant. Der Vollstrecker, der die Fackeln entzündete, wie Thomas es befahl. In die Legende des Roten Ritters eingebettet so passend wie die Faust aufs Auge. Der Brustpanzer sitzt nicht ganz richtig. Vane ist zu groß dafür. Doch niemand, der ihn von der Straße aus beobachtet, kann es erkennen.

Was nun folgt, ist kein Rachefeldzug. Es ist die Mission eines Mannes, der für Verbrechen gejagt wird, die sein eigenes Abbild begangen hat. Er ist gezwungen, unter den Bauern zu leben, die er einst ruinierte, und wird von einer Frau gesund gepflegt, deren Vater er gehängt hatte. Er kann nicht mit dem Schwert gegen Vane antreten, dafür ist er zu gebrochen, zu alt, zu arm. Und so macht er sich das Einzige zunutze, was die Krone ihm nicht nehmen konnte: Das Wissen, das er im Laufe seines Lebens darüber erworben hat, wie diese Legende geschmiedet wurde – bis hin zu den Riemen und schlecht sitzenden Rüstungsplatten. Um den Roten Ritter zu töten, muss Thomas der zuschauenden Menge erst beweisen, dass der Rote Ritter schon von Anfang an eine Lüge war.

Eine Tragödie aus dem Spätmittelalter in der Tradition von Cornwells düstersten Werken, deren Schauplatz der Weg nach Bannockburn ist. 

Ungefähr 60.000 Wörter. 

„The Minnesinger’s Sword“ von Richard Cullen

Das Heilige Römische Reich zerfleischt sich selbst, während zwei Männer um einen vakanten Thron kämpfen. Der Weg zur Krone führt über den Sternbergpass.

Reinmar von Kaltenberg ist die „Eiserne Lerche“: Söldner, Spion und gefeierter Minnesänger im Rheinland. Bewaffnet mit Laute und Langschwert und dem Ruf, Männern schön klingende Lügen glaubhaft machen zu können, wird er ausgesandt, die Bergfestung einer furchteinflößenden Herrin einzunehmen, egal ob mit Wortgewandtheit oder mit Gewalt. Doch der Pass wurde bereits über vier Generationen hinweg im Besitz der Habsburger gehalten, und Mechthild von Sternberg hat nicht die Absicht, den honigsüßen Worten eines Söldners nachzugeben.

Noch bevor einer von beiden das Schwert gegen den anderen erheben kann, kommt aus dem Norden jedoch eine weitaus größere Bedrohung herab: Volker der Schwarzdrache, der eine tausendköpfige Horde anführt, um den Pass für sich selbst zu beanspruchen … und um eine jahrzehntealte Schuld zu begleichen, deren Narben sein entstelltes Gesicht überziehen.

Aus Feinden werden widerwillige Verbündete. In den Mauern entstehen Risse unter dem Bombardement. Die Berge an Toten werden höher. Und während sich die Belagerung ihrem schrecklichen Ende nähert, muss sich die „Eiserne Lerche“ der Frage stellen, der er dreißig Jahre lang ausgewichen ist: Gibt es noch etwas, für das es sich lohnt, zu sterben?

Ungefähr 60.000 Wörter. [Leseprobe herunterladen]

Und das ist erst der Anfang

Zwei Bände der Belohnungssammlung sind keine Belletristik. Sie richten sich an Leser, die tiefer in die von uns geschaffene Welt eintauchen und sie wirklich verstehen möchten.

Das Artbook

Eine Galerie der Welt selbst, eine Zusammenstellung aus Konzeptentwürfen, Benutzeroberflächen und 3D-Modellen, all der Arbeit im Hintergrund des Spiels: die Landschaften und freien Städte, die Armeen und Burgen, die Gesichter und Banner eines 14. Jahrhunderts, das von einem Studio aus erfahrenen Spieleentwicklern von Grund auf neu erschaffen wurde. Dies ist die Welt, in der die Romane spielen … in ihrer ganzen Fülle dargestellt. Die Orte, über die du gelesen hast, werden zu Orten, die du sehen kannst. Und das Artbook wächst mit der Kampagne mit und wird Seite für Seite erweitert, sobald die Zusatzziele freigeschaltet werden.

Das Buch der Wappen

Die Heraldik war die Bildsprache des mittelalterlichen Europas: Sie diente dazu, einen Ritter auf dem Schlachtfeld, einen Turnierteilnehmer auf dem Turnierplatz, einen Lord auf seinem Anwesen oder sogar die familiären Bündnisse einer Ehe zu erkennen. Dies ist ein Leitfaden zu dieser Bildsprache und ihrer frühen Geschichte, geschrieben von Adam Tuck, Lancaster Herald am College of Arms. Das Amt des „Lancaster Herald" wurde erstmals im Jahr 1347 urkundlich erwähnt, als dessen Inhaber bei der Belagerung von Calais eine Proklamation verlas – in eben jenem Krieg, auf dem unsere Welt aufgebaut ist. Dieser Leitfaden zu den Wappen des 14. Jahrhunderts stammt also von einem Nachfolger jenes Herolds, der diesen Krieg selbst erlebt hat. Und glaub uns: Für ein Projekt, das der Vergangenheit Tribut zollen möchte, gibt es niemanden, der dieses Buch besser hätte schreiben können.

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